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Gilsbach

Fachanwaltskanzlei
für Medizinrecht

ARZNEIMITTELHAFTUNG

Wird infolge der Anwendung eines zum Gebrauch bei Menschen bestimmten Arzneimittels (…) ein Mensch getötet oder der Körper oder die Gesundheit eines Menschen nicht unerheblich verletzt, so ist der pharmazeutische Unternehmer (…) verpflichtet, dem Verletzten den daraus entstandenen Schaden zu ersetzen, § 84 AMG.

Bei der Durchsetzung des zunächst simpel klingenden Haftungstatbestandes gilt es jedoch diverse Besonderheiten zu berücksichtigen, um nicht bereits aufgrund von mangelnden Spezialkenntnissen gegenüber den übermächtig wirkenden Pharmakonzernen zu unterliegen.

So bedarf es unter anderem der Überprüfung, ob der Schaden durch eine Nebenwirkung, eine Wechselwirkung mit einem oder mehreren anderen Medikamenten oder aber aufgrund des unzureichenden Inhaltes der Verpackungsbeilage bzw. der Verbraucherinformationen bedingt wurde. Unter Umständen kommt bei bekannten Neben- und Wechselwirkungen auch eine gesonderte Haftung des das Medikament verordnenden Arztes in Betracht.

Sollten Sie daher einen Schaden nach der Anwendung eines Arzneimittels erlitten haben, so ist Ihnen dringend anzuraten, die Angelegenheit durch einen auf das Medizin- und Pharmarecht spezialisierten Anwalt überprüfen zu lassen.

Mit meiner speziell auf dieses Rechtsgebiet zugeschnittenen Ausbildung sowie meiner langjährigen Berufserfahrung stehe ich Ihnen als kompetenter Ansprechpartner für eine zunächst kostenlose Erstberatung sowie zu einer stringenten Verfolgung Ihrer Rechte bereitwillig zur Verfügung.

Gerne können Sie mir Ihr Anliegen schriftlich oder telefonisch schildern. Ich freue mich Ihnen helfen zu können!

Bekannte Arzneimittelskandale der jüngeren Vergangenheit:

  • Lipobay (Schlagwörter: Bayer / Rückruf / Cholesterinsenker / Nierenversagen / Muskelabbau)
  • Vioxx (Schlagwörter: Merck / Rückruf / Rheuma / Schlaganfall / Herzinfarkt)
  • Heparin
kontaktbild

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HAFTUNG

Wird infolge der Anwendung eines zum Gebrauch bei Menschen bestimmten Arzneimittels (…) ein Mensch getötet oder der Körper oder die Gesundheit eines Menschen nicht unerheblich verletzt, so ist der pharmazeutische Unternehmer (…) verpflichtet, dem Verletzten den daraus entstandenen Schaden zu ersetzen, § 84 AMG.

Bei der Durchsetzung des zunächst simpel klingenden Haftungstatbestandes gilt es jedoch diverse Besonderheiten zu berücksichtigen, um nicht bereits aufgrund von mangelnden Spezialkenntnissen gegenüber den übermächtig wirkenden Pharmakonzernen zu unterliegen.

So bedarf es unter anderem der Überprüfung, ob der Schaden durch eine Nebenwirkung, eine Wechselwirkung mit einem oder mehreren anderen Medikamenten oder aber aufgrund des unzureichenden Inhaltes der Verpackungsbeilage bzw. der Verbraucherinformationen bedingt wurde. Unter Umständen kommt bei bekannten Neben- und Wechselwirkungen auch eine gesonderte Haftung des das Medikament verordnenden Arztes in Betracht.

Sollten Sie daher einen Schaden nach der Anwendung eines Arzneimittels erlitten haben, so ist Ihnen dringend anzuraten, die Angelegenheit durch einen auf das Medizin- und Pharmarecht spezialisierten Anwalt überprüfen zu lassen.

Mit meiner speziell auf dieses Rechtsgebiet zugeschnittenen Ausbildung sowie meiner langjährigen Berufserfahrung stehe ich Ihnen als kompetenter Ansprechpartner für eine zunächst kostenlose Erstberatung sowie zu einer stringenten Verfolgung Ihrer Rechte bereitwillig zur Verfügung.

Gerne können Sie mir Ihr Anliegen schriftlich oder telefonisch schildern. Ich freue mich Ihnen helfen zu können!

Bekannte Arzneimittelskandale der jüngeren Vergangenheit:

  • Lipobay (Schlagwörter: Bayer / Rückruf / Cholesterinsenker / Nierenversagen / Muskelabbau)
  • Vioxx (Schlagwörter: Merck / Rückruf / Rheuma / Schlaganfall / Herzinfarkt)
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