Enter your keyword


Gilsbach

Fachanwaltskanzlei
für Medizinrecht

MEDIZINPRODUKTEHAFTUNG

Wird durch den Fehler eines Medizinproduktes jemand getötet, sein Körper oder seine Gesundheit verletzt oder eine Sache beschädigt, so sind der Hersteller oder der Vertreiber des Medizinproduktes dazu verpflichtet, dem Geschädigten den daraus entstandenen Schaden zu ersetzen.

Wie der medialen Berichterstattung der vorangegangenen Jahre entnommen werden kann, kommen Fehler bei Medizinprodukten nicht nur vereinzelt und ausnahmsweise als sog. „Ausreißer“ vor, sondern betreffen zumeist ganze Produktserien. Im Fokus der Medien und Rechtsprechung standen dabei insbesondere Skandale im Zusammenhang mit den folgenden Medizinprodukten:

  • Brustimplantate (Schlagwörter: PIP / Industriesilikon)
  • Künstliche Hüftgelenke /  Hüftprothesen (Schlagwörter: Typ ASR / DePuy / Metall-auf-Metall-Prothese / MoM /Metallabrieb / Metallose)
  • Bandscheibenprothesen (Schlagwörter: Typ Galileo / Sinus / Typ Cadisc-L-Wirbelsäulenersatzsystem / Ranier Technology /Verrutschen)
  • Herzschrittmacher / Implantierbare Cardioverter Defibrillatoren (ICD) (Schlagwörter: Elektroden / Ausfall / Magnetschalter / Magnetfunktion)

Trotz der vorbenannten Skandale besteht auch weiterhin die Gefahr der frühzeitigen und unzureichend getesteten Markteinführung von Medizinprodukten, als dass im Gegensatz zu Arzneimitteln bei diesen kein langjähriges und aufwendiges Überprüfungsverfahren in Form von klinischen Studien durchlaufen werden muss.

Neben der Herstellerhaftung ist ebenfalls eine Haftung des implantierenden Arztes / des implantierenden Krankenhauses nicht auszuschließen und entsprechend zu überprüfen, dies insbesondere dann, wenn die Fehlerhaftigkeit einer Produktserie bereits längere Zeit vor der Implantation bekannt war oder sogar bereits ein Rückruf / eine Herstellerwarnung erfolgte.

In ausschließlicher und bundesweiter Vertretung der Interessen von geschädigten Patienten stehe ich Ihnen mit meiner spezialisierten Ausbildung und langjährigen Berufserfahrung sowohl für eine kostenlose Ersteinschätzung des Falles, als auch über die oftmals lange Dauer des Mandats stets stark zur Seite. Die Transparenz der Bearbeitung stellt dabei ebenso wie eine persönliche Erreichbarkeit eine Selbstverständlichkeit für mich dar.

Gerne können Sie mir Ihr Anliegen schriftlich oder telefonisch schildern. Ich freue mich Ihnen helfen zu können!

kontaktbild

SCHILDERN SIE
MIR IHREN FALL.
EINFACH UND
KOSTENLOS.

MEDIZINPRODUKTE-
HAFTUNG

Wird durch den Fehler eines Medizinproduktes jemand getötet, sein Körper oder seine Gesundheit verletzt oder eine Sache beschädigt, so sind der Hersteller oder der Vertreiber des Medizinproduktes dazu verpflichtet, dem Geschädigten den daraus entstandenen Schaden zu ersetzen.

Wie der medialen Berichterstattung der vorangegangenen Jahre entnommen werden kann, kommen Fehler bei Medizinprodukten nicht nur vereinzelt und ausnahmsweise als sog. „Ausreißer“ vor, sondern betreffen zumeist ganze Produktserien. Im Fokus der Medien und Rechtsprechung standen dabei insbesondere Skandale im Zusammenhang mit den folgenden Medizinprodukten:

  • Brustimplantate (Schlagwörter: PIP / Industriesilikon)
  • Künstliche Hüftgelenke /  Hüftprothesen (Schlagwörter: Typ ASR / DePuy / Metall-auf-Metall-Prothese / MoM /Metallabrieb / Metallose)
  • Bandscheibenprothesen (Schlagwörter: Typ Galileo / Sinus / Typ Cadisc-L-Wirbelsäulenersatzsystem / Ranier Technology /Verrutschen)
  • Herzschrittmacher / Implantierbare Cardioverter Defibrillatoren (ICD) (Schlagwörter: Elektroden / Ausfall / Magnetschalter / Magnetfunktion)

Trotz der vorbenannten Skandale besteht auch weiterhin die Gefahr der frühzeitigen und unzureichend getesteten Markteinführung von Medizinprodukten, als dass im Gegensatz zu Arzneimitteln bei diesen kein langjähriges und aufwendiges Überprüfungsverfahren in Form von klinischen Studien durchlaufen werden muss.

Neben der Herstellerhaftung ist ebenfalls eine Haftung des implantierenden Arztes / des implantierenden Krankenhauses nicht auszuschließen und entsprechend zu überprüfen, dies insbesondere dann, wenn die Fehlerhaftigkeit einer Produktserie bereits längere Zeit vor der Implantation bekannt war oder sogar bereits ein Rückruf / eine Herstellerwarnung erfolgte.

In ausschließlicher und bundesweiter Vertretung der Interessen von geschädigten Patienten stehe ich Ihnen mit meiner spezialisierten Ausbildung und langjährigen Berufserfahrung sowohl für eine kostenlose Ersteinschätzung des Falles, als auch über die oftmals lange Dauer des Mandats stets stark zur Seite. Die Transparenz der Bearbeitung stellt dabei ebenso wie eine persönliche Erreichbarkeit eine Selbstverständlichkeit für mich dar.

Gerne können Sie mir Ihr Anliegen schriftlich oder telefonisch schildern. Ich freue mich Ihnen helfen zu können!

kontaktbild

SCHILDERN SIE
MIR IHREN FALL.
EINFACH UND
KOSTENLOS.